komba gewerkschaft mülheim an der ruhr

Herzlich willkommen beim komba Ortsverband Mülheim an der Ruhr

Die komba gewerkschaft vertritt als Fachgewerkschaft die Interessen von Beamten und Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Kommunen, ihren privatisierten Dienstleistungsunternehmen und der entsprechend im Landesdienst Tätigen gegenüber Politik und Arbeitgebern in Nordrhein-Westfalen. Dabei profitieren unsere Mitglieder von einer kompetenten Gewerkschaftsvertretung, die auf die zunehmend schwierigeren Berufsbedingungen im öffentlichen Dienst eingeht und sie darin besonders bei Rechtsfragen und in der Beamten-, Tarif- sowie Sozialpolitik vertritt.

komba gewerkschaft - das steht für Gewerkschaft der kommunalen Beamten und Arbeitnehmer.

Und das sind wir auch – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Fachrichtungen in den Betrieben, Dienststellen und Einrichtungen.

Sollten Sie Fragen zu uns oder unseren Angeboten haben, zögern Sie nicht uns zu schreiben oder uns anzurufen.


Aktuelle News:

alle News gibt es unter Aktuelles

Personalratswahl 2020

Die Personalratswahlen sind beendet. Die Stimmen sind ausgezählt und die Ergebnisse stehen fest.

Allen Kolleginnen und Kollegen sagen wir vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und ihre Stimme bei der Personalratswahl 2020.

Wieder einmal hat die komba Gewerkschaft einen Erfolg bei den Tarifbeschäftigten und Beamten verbucht!

Die Hälfte der Mandate (2/4) für den Beamtenbereich gingen an die Kollegen der komba Gewerkschaft; dass die Stimmen nicht nur aus dem Bereich der Feuerwehr kommen, versteht sich dabei von selbst.
Im Tarifbereich konnten wir wieder 1 Mandat erringen.

Unsere Personalräte:

Tarifbeschäftigte: Birgit Wallesch
Beamte: Jörg Müller & Carsten Jäger

 

An unsere fleißigen PR-Aktiven und Helfer im Wahlkampf geht ein besonderer Dank. Es ist ihnen gelungen in dieser schwierigen Zeit der Corona Pandemie und den damit verbunden Vorsichtsmaßnahmen, den Umgang mit den Menschen in unserer Verwaltung zu pflegen und ein hervorragendes PR-Wahlergebnis zu erzielen.

Wir freuen uns auf eine konstruktive, respektvolle Personalratsarbeit, bei der wir sicherlich auch kontroverse Diskussionen im PR führen werden.

Zum Wohle aller Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung Mülheim an der Ruhr

Tarifeinigung mit Bund und Kommunen

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Corona-Kompromiss im öffentlichen Dienst

„Das ist der Corona-Kompromiss. Wir haben mit diesem Abschluss das aktuell Machbare erreicht“, bilanzierte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach am 25. Oktober 2020 in Potsdam die Tarifeinigung mit den Arbeitgebern von Bund und Kommunen.

„Die Arbeitgeber haben den Handlungsbedarf im Krankenhaus- und Pflegebereich anerkannt und vor allem durch die Einführung der Pflegezulage, die Erhöhung von Intensiv- und Wechselschichtzulagen sowie des Samstagszuschlags endlich wichtige erste Schritte hin zu einer wertschätzenden und auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähigen Bezahlung gemacht“, so Silberbach.

Bei anderen Leistungsträgern des öffentlichen Dienstes, etwa in Ordnungsämtern, Jobcentern oder der allgemeinen Verwaltung war diesmal nicht mehr durchzusetzen, erklärte der dbb Chef. „Darum war besonders wichtig, die von den Arbeitgebern geforderte dreijährige Laufzeit zu verhindern. Mittelfristig müssen wir für den ganzen öffentlichen Dienst die Konkurrenzfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt und die Mitarbeitermotivation verbessern. Diese beiden Themen werden in der nächsten Runde Anfang 2023 - wenn die Corona-Krise hoffentlich längst Geschichte ist - eine zentrale Rolle spielen.“

Auf zwei aus Gewerkschaftssicht wichtige Erfolge dieses Abschlusses wies Volker Geyer, dbb Fachvorstand Tarifpolitik, vor der dbb Bundestarifkommission hin: „Wir haben die schrittweise Arbeitszeitangleichung Ost an West ab 2022 durchsetzen können und beim Thema ‚Arbeitsvorgang‘ Verschlechterungen bei der Eingruppierung verhindert. Das sind zwei wesentliche strukturelle Erfolge für uns.“

„Wir gehen davon aus,“ so dbb Chef Silberbach abschließend, „dass dieser Tarifabschluss wie in den vorhergehenden Runden zeitgleich und systemgerecht auf die Beamtinnen und Beamten, Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger des Bundes übertragen wird.“